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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Personalcomputer
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021112209055750058 / 594477-2021
Veröffentlicht :
22.11.2021
Angebotsabgabe bis :
21.12.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
30213000 - Personalcomputer
DE-Berlin: Personalcomputer

2021/S 226/2021 594477

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Erzbischöfliches Ordinariat
Postanschrift: Niederwallstraße 8-9
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): delphiCon GmbH
E-Mail: [6]vergabe@delphicon.com
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.erzbistumberlin.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.subreport.de/E12311781
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.subreport.de/E12311781
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvertrag zur Lieferung und Inbetriebnahme von Mini-PC
Arbeitsplätzen
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30213000 Personalcomputer
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Erzbistum Berlin ist als Träger für 26 Schulen in Berlin und
Brandenburg verantwortlich. Im Rahmen dieser Trägerschaft unterhält das
Erzbistum zahlreiche Grundschulen sowie Gymnasien und Integrierte
Sekundarschulen. Rund 1.000 Lehrkräfte und knapp 10.000 Schüler:innen
sind an den berlinweit verteilten Standorten sowie drei Standorten in
Brandenburg tätig.

In Rahmen des Förderprogramms Digital Pakt Schule 2019 bis 2024
werden 15 Schulstandorte in Berlin mit bis zu 442 Mini-PC
Arbeitsplätzen ausgestattet. Zugesichert wird die Abnahme von 392
Stück.

Ein Mini-PC Arbeitsplatz besteht aus folgenden Komponenten:

- Mini-PC

o Prozessor mind. CPU: x86 Prozessor (TDP 65W), mind. 6 Kerne, 12
Threads, 12MB Cache o mind. 8 GB RAM o mind. SSD 256 GB Festplatte -
Monitor

o 23,8" TFT-Monitor; IPS Panel Technologie LED o mind. Full HD 1920 x
1080 - Tastatur

o USB-Tastatur mit QWERTZ Belegung - PC-Maus

o 3 Tasten Optical Wheel Mouse mit USB-Anschluss Im Zusammenhang mit
der Lieferung werden weitere folgende Leistungen benötigt:

- Installation und Inbetriebnahme der kompletten Systeme und deren
Software

- Garantie von 60 Monaten auf alle gelieferten Komponente

- Optional: Supportleistungen für den AG (Telefonischer Support, Remote
Unterstützung bei IT-Problemen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300 Berlin
Hauptort der Ausführung:

15 Standorte in Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Genauere Angaben zu den geforderten Komponenten befinden sich in der
Anlage Lastenhefte.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Konzept / Gewichtung: 30 %
Preis - Gewichtung: 70 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/02/2022
Ende: 31/12/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

(1.) Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die
Eintragung ins Handelsregister bei.

(2.) Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist bezogen auf den
Auftrag mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu
vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung.

(3.) Es wird eine Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen im Sinne
des § 36 Absatz 2 GWB mit anderen Unternehmen gefordert (4.) Der Bieter
hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123
GWB und § 124 vorliegen.

(5.) Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine
Abfrage beim Berliner Korruptionsregister durchzuführen sowie einen
aktuellen Gewerbezentralregisterauszug abzufordern. Der Bieter erklärt
sich mit der Angebotsabgabe bereit, auf Anforderung innerhalb von 3
Tagen die hierfür benötigten Angaben zu liefern.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1.) Mit dem Angebot ist der Nachweis einer branchenüblichen
Betriebshaftpflichtversicherung vorzulegen.

Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Deckungszusage zu
erbringen.

(2.) Erklärung zum Umsatz entsprechender Dienstleistungen (Lieferung
Montage und Service von IT-Systemen) der letzten 3 Geschäftsjahre
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1.) Vorlage einer Erklärung, dass der Bieter im Auftragsfall über die
erforderlichen Ressourcen (Personal und Technik) verfügt um den Auftrag
auszuführen.

(2.) Erklärung zur Anzahl der Beschäftigten im Unternehmen.

(3.) Angabe der Person (Projektleitung), die im Auftragsfall
Ansprechpartner des AGs insbe-sondere in strategischen
Fragestellungen der Auftragsdurchführung tatsächlich verantwortlich mit
folgenden Angaben:

Name, Nachweis der Qualifikation, Kurzdarstellung entsprechender
persönlicher Referenzen.

(4.) Gefordert ist die Angabe und Darstellung von mindestens 2 mit der
Aufgabenstellung vergleichbaren Referenzen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu (4.) Die Referenzen sind im Bieterfragebogen darzustellen und müssen
folgende Mindestkriterien erfüllen:

Vergleichbar sind Referenzen, die sich auf die Lieferung und
Inbetriebnahme von PC-Systemen beziehen.

Der Abschluss der Referenzen darf max. drei Jahre zurückliegen
gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung für
diese Ausschreibung.

Mindestens eine Referenz muss für Bildungseinrichtung erbracht worden
sein. (Universität, Schule oder vergleichbar) Der Auftragswert mind.
einer Referenz muss mindestens 200.000 EUR netto betragen

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/12/2021
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 01/02/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 21/12/2021
Ortszeit: 14:00
Ort:

elektronische Einreichung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens
Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich
die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen,

2) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind
von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied
zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten
Nachweise eingereicht werden müssen,

3) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor
genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht
verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen
vollständig ausgefüllt eingereicht wird,

4) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu
vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende
Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des
Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV
vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten
Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den
Bieter,

dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der
Auftraggeber behält sich weiterhin vor,

Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern,

5) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und
bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen
(Eignungsleihe), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe
nachweisen,

die geforderten Eignungsnachweise soweit er sich auf die Kapazitäten
eines anderen Unternehmens beruft-

und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die
für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen,

6) Auf der Internetseite [10]https://www.subreport.de/E12311781 werden
zu dieser Ausschreibung bei Bedarf Unterlagen aktualisiert bzw.
Frage-Antwortlisten zum download erstellt. Registrierte Bieter werden
auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten
Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden
Informationen abzurufen,

7) Bieterfragen können bis zum in den Ausschreibungsunterlagen
genannten Termin gestellt werden und müssen über die Plattform
subreport.de eingereicht werden,

8) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie
gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise,

Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein
Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann
der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen
Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen,

9) Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen
Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche
Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung,
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@senwtf.berlin.de
Telefon: +49 3090138316
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach
Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers,

einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer
zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz
1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.

Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen
Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht
missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: siehe VI.4.1)
Ort: Berlin
Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/11/2021

References

6. mailto:vergabe@delphicon.com?subject=TED
7. http://www.erzbistumberlin.de/
8. https://www.subreport.de/E12311781
9. https://www.subreport.de/E12311781
10. https://www.subreport.de/E12311781
11. mailto:vergabekammer@senwtf.berlin.de?subject=TED

 
 
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