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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Stuttgart - Beratung in Sachen Evaluierung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021112209121450973 / 595370-2021
Veröffentlicht :
22.11.2021
Angebotsabgabe bis :
20.12.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79419000 - Beratung in Sachen Evaluierung
DE-Stuttgart: Beratung in Sachen Evaluierung

2021/S 226/2021 595370

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Baden-Württemberg, vertreten durch das
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
Postanschrift: Else-Josenhans-Straße 6
Ort: Stuttgart
NUTS-Code: DE11 Stuttgart
Postleitzahl: 70173
Land: Deutschland
E-Mail: [6]esf@sm.bwl.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse:
[7]https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Adresse des Beschafferprofils: [8]https://www.esf-bw.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYY7YYYP/docum
ents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYY7YYYP
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Sozialwesen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Evaluierungsleistungen zum Europäischen Sozialfonds
Referenznummer der Bekanntmachung: 21-009-V-EU
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79419000 Beratung in Sachen Evaluierung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Land Baden-Württemberg (Auftraggeber) beschafft im Rahmen dieser
Ausschreibung Dienstleistungen zur sozialwissenschaftlichen Begleitung,
Beratung und Unterstützung der Verwaltungsbehörde des Europäischen
Sozialfonds (ESF) in Baden-Württemberg bei der Erfüllung der ihr in der
Förderperiode 2021 bis 2027 obliegenden Aufgaben hinsichtlich
Begleitung, Berichterstattung und Bewertung des Programms für
"Investitionen in Beschäftigung und Wachstum" gemäß den einschlägigen
Regelungen der Europäischen Union - insbesondere der Verordnung (EU)
2021/1060 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24.06.2021
("ESI-VO").
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1 500 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE11 Stuttgart
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber beschafft im Rahmen dieser Ausschreibung
Dienstleistungen zur sozialwissenschaftlichen Begleitung, Beratung und
Unterstützung der Verwaltungsbehörde des Europäischen Sozialfonds (ESF)
in Baden-Württemberg bei der Erfüllung der ihm in der Förderperiode
2021 bis 2027 obliegenden Aufgaben. Die Leistungen dienen der
Begleitung, Berichterstattung und Bewertung des Programms für
"Investitionen in Beschäftigung und Wachstum" gemäß den einschlägigen
Regelungen der Europäischen Union - insbesondere der Verordnung (EU)
2021/1060 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24.06.2021
("ESI-VO").

Der ausgeschriebene Rahmenvertrag umfasst voraussichtlich insbesondere:

- Die allgemeine sozialwissenschaftliche Begleitung, Beratung und
Unterstützung der Verwaltungsbehörde des Europäischen Sozialfonds.
Hiervon umfasst ist beispielsweise die Begleitung, Information und
Aufgabenerfüllung des Begleitausschusses nach Art. 38 ff. i.V.m. Art.
75 ESI-VO.

- Die fristgerechte Erstellung und (ggfs.) Überarbeitung eines
Evaluierungsplans und Durchführung aller Evaluierungen, einschließlich
einer Evaluierung zur Bewertung der Programmauswirkungen bis zum
30.06.2029.

- Die fristgerechte Aufbereitung der Informationen zur jährlichen
Leistungsüberprüfung.

- Die Aufbereitung der Daten zum ESF Plus-Programm sowie deren
fristgerechte elektronische Übermittlung an die Kommission.

- Die Erstellung einer Halbzeitüberprüfung und einer Bewertung der
Ergebnisse der Halbzeitüberprüfung bis zum 31.03.2025.

- Die Erstellung eines abschließenden Leistungsberichts zum ESF
Plus-Programm bis zum 15.02.2031, einschließlich der Dateneingabe in
das elektronische Datenaustauschsystem der Kommission SFC 2021 sowie
möglicher Überarbeitungen nach Unterrichtung durch die Kommission.

Der Auftraggeber behält sich vor, den ausgeschriebenen Leistungsumfang
im Rahmen des Vergabeverfahrens zu konkretisieren und anzupassen
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 500 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/01/2021
Ende: 31/12/2031
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber wählt die Bewerber in einem mehrstufigen Verfahren
aus:

1. Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages.

2. Überprüfung des Bewerbers anhand seiner Eignung. Maßgeblich für die
Bewertung der Eignung sind die unter Ziffer III.1.1) - 1.3) genannten
Eignungsnachweise.

3. Bei mehr als 5 geeigneten Bewerbern wird der Auftraggeber die
Teilnahmeanträge der Bewerber bewerten.

Dabei gilt:

Für die nach Ziffer III.1.3) eingereichten Referenzen kann der Bewerber
maximal 50 Punkte erhalten. Soweit ein Bewerber mehr als fünf
Referenzen einreicht, soll er die fünf Referenzen benennen, die der
Auftraggeber der Wertung zugrunde legen soll. Fehlt eine solche Angabe,
wird der Auftraggeber die ersten fünf dargestellten Referenzen werten.

Der Auftraggeber bewertet die eingereichten Referenzen anhand eines
relativen Vergleichs zueinander. Die Referenzen werden umso besser
bewertet, je mehr sie mit dem hier vorgeschriebenen Auftrag
vergleichbar sind, z.B.:

- die Tätigkeit zum hiesigen Auftrag vergleichbare
Evaluierungsleistungen in Zusammenhang mit dem Europäischen Sozialfonds
zum Gegenstand hatte

- weil es sich um einen Rahmenvertrag mit einem öffentlichen
Auftraggeber handelte (Hinweis: Einzelaufträge aus einem Rahmenvertrag
werden als eine Referenz gewertet),

Je Referenz können maximal 10 Punkte erzielt werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Europäischer Sozialfonds
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bewerber sollen möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei
Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):

- Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine
Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw.
erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB
durchgeführt worden sind.

- Formlose Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 S. 1 MiLoG, aus der
hervorgeht, dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße von wenigstens
zweitausendfünfhundert Euro wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG
belegt worden ist.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bewerber sollen möglichst zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorlegen (bei
Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):

a) Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten drei Geschäftsjahre
sowie zu den Umsätzen der letzten drei Geschäftsjahre mit Leistungen,
die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.

b) Formlose Eigenerklärung zur Anzahl der in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Mitarbeiter.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bewerber sollen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei
Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).

Die Bewerber reichen mit dem Teilnahmeantrag möglichst Referenzen zu
Aufträgen mit zum ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren
Evaluierungsleistungen in Zusammenhang mit dem Europäischen Sozialfonds
ein, möglichst aus den letzten drei Jahren. Die vorzulegenden
Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber für die Erbringung
der vorliegend zu vergebenden Leistung in Hinblick auf Art und
Auftragsvolumen geeignet ist:

In den Referenzen sind Angaben zu einem Ansprechpartner beim
Auftraggeber (Telefonnummer und/oder Mailadresse), zu den erbrachten
Leistungen, zum Auftragsvolumen sowie zum Auftragszeitraum zu machen.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/12/2021
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22/12/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter
Ziffer I.3 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche
Kommunikation mit den Bietern verläuft ausschließlich über die
Vergabeplattform.

2) Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird
hingewiesen.

3) Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer möglichst ein
verantwortlicher, deutschsprachiger Ansprechpartner nebst Kontaktdaten
(Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen;

4) Die Teilnahmeanträge sind über das unter I.3) genannte Vergabeportal
einzureichen;

5) Bei Bewerbergemeinschaften sollen möglichst alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft die unter III.1.1) und III.1.2) und III. 1.3)
genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen
Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften.
Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht
berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

6) Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche
Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung der Bieter, auf Grundlage
der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Die Bieter müssen
bei der Erstellung ihrer ersten Angebote insbesondere die in den
Vergabeunterlagen dargestellten Vorgaben an die Angebote
berücksichtigen. Die Bieter müssen ihre ersten Angebote auf der
Grundlage der Vergabeunterlagen mit dem Stand zum Ablauf der
Angebotsfrist vorbehaltlos abgeben. Der Auftraggeber behält sich vor,
erste Angebote, die die Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung
bzw. die formalen Anforderungen nicht erfüllen oder die eine nicht
ausdrücklich zugelassene Änderung oder Ergänzung der Unterlagen
enthalten, auszuschließen.

Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich
nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das
erste Angebot zu erteilen.

Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot
erteilen, wird das Verfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den
Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der
Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die
Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze
überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre
letztverbindlichen Angebote abgeben.

7) Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche
Hauptleistungen Drittunternehmen (z.B. Nachunternehmer, verbundene
Unternehmen, sonstige Dritte) vorzusehen, so ist das Drittunternehmen
im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten
vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers
sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten
Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann
dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie
auf einzelne Drittunternehmen beschränken;

Bekanntmachungs-ID: CXUEYY7YYYP
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg,
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internet-Adresse: [12]https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß
§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen
nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind
gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Abgabe des Teilnahmeantrages beim Auftraggeber zu rügen.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/11/2021

References

6. mailto:esf@sm.bwl.de?subject=TED
7. https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
8. https://www.esf-bw.de/
9. https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYY7YYYP/documents
10. https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYY7YYYP
11. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
12. https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/

 
 
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