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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Meppen - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021112309171553939 / 598374-2021
Veröffentlicht :
23.11.2021
Angebotsabgabe bis :
20.12.2021
Dokumententyp : Wettbewerbsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Nicht offenes Verfahren
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Meppen: Dienstleistungen von Architekturbüros

2021/S 227/2021 598374

Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Meppen
Postanschrift: Markt 34
Ort: Meppen
NUTS-Code: DE949 Emsland
Postleitzahl: 49716
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): post welters + partner mbB
E-Mail: [6]info@post-welters.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.meppen.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau eines Feuerwehrhauses in Meppen
Referenznummer der Bekanntmachung: 1259_2021
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Meppen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses.

Die Feuerwehr der Stadt Meppen hat ca. 125 Mitglieder zzgl. rd. 35
Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Das alte Feuerwehrhaus wird den
Bedürfnissen und Anforderungen an eine moderne und aktive Feuerwehr
nicht mehr gerecht und soll daher durch einen Neubau im südlichen
Stadtgebiet ersetzt werden. Der Größe und Komplexität der Bauaufgabe
steht ein relativ kleines Areal von ca. 8.700 m² gegenüber, wodurch
gerade im Hinblick auf die Erschließung besondere Herausforderungen zu
bewältigen sind. Der Wunsch der Stadt und der Feuerwehr Meppen ist es
Fehler zu vermeiden, um die vorhandenen Mittel optimal einzusetzen und
das Bauvorhaben zu einem Erfolg für alle Beteiligten, insbesondere aber
für die Bevölkerung Meppens, zu machen.

Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes
Architekturbüro (Objektplanung Gebäude i.S. HOAI 2021 § 34 LPH 1 bis 9
(stufenweise) für die Planung und Realisierung dieser architektonisch
bedeutsamen Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens)
ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 vorgesehen. Die
Wettbewerbssprache ist deutsch.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Der Wettbewerb richtet sich an Architekten*innen. Im Übrigen wird auf
die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV verwiesen. Die
Bewerbungsunterlagen sind elektronisch über das Vergabeportal
einzureichen. Einreichungstermin: 20.12.2021, 12.00 Uhr.
Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch
eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind
unzulässig.

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Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber*innen, die als Einzelner
und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen
einreichen, oder am Tag der Bekanntmachung angestellter oder freier
Mitarbeiter eines Bewerbers/eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft
sind oder die im Sinne des § 79 Abs. 2 VgV bevorzugt sein oder Einfluss
haben können.

Der öffentliche Auftraggeber behält es sich vor, fehlende Unterlagen
innerhalb einer bestimmten Frist nachzufordern. Werden die
nachgeforderten Unterlagen/Nachweise etc. sodann nicht fristgerecht
vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss.

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Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung (vgl. Punkt IV.2) ist der
Bewerber verantwortlich. Es gilt die Frist beim Eingang auf der
Vergabeplattform.

Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmenden ist insgesamt auf 15 beschränkt.
Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch
das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen der VgV
ermittelt. Wenn mehr als 10 Bewerbungen die u.g. Kriterien
gleichermaßen erfüllen, wählt die Ausloberin durch Losentscheidung die
für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber*innen aus.
Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker*innen ausgelost. Zur Teilnahme
an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung, sowie die
Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Die ausgewählten
Bewerber*innen werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb
gesetzter Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker*innen rücken im Falle
einer Absage nach.

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Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte
und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder
dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichnete Bewerbungsformular
einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von
der geforderten Referenz nachzuweisen. Eine Eignungsleihe ist
grundsätzlich möglich. Im Falle fehlender oder unvollständiger
Unterlagen erfolgt eine Nachforderung unter Fristsetzung in analoger
Anwendung des § 56 VgV.

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Zum Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular:

Deckblatt: Angaben zum Bewerber/Unternehmen

Teilnahmeantrag für die Teilnahme am o.g. Vergabeverfahren nach VgV und
Einwilligungserklärung Datenschutz; Versicherung des Bewerbernden, dass
sich kein weiteres Mitglied der Büro-/Bewerbergemeinschaft bewirbt
(Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) und dass der Bewerbende
akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der
Arbeiten führen.

1. Erklärung zu Interessen und Beteiligten

2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen

3. Erklärung Nachunternehmer/Verpflichtungserklärung im Falle der
Eignungsleihe

4. Erklärung Bewerbergemeinschaft (nur für Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft)

5. Erklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung des Bewerbers, dass
keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen

6. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung

7. Befähigungsnachweis Entwurfsverfasser Objektplanung Gebäude

8. Referenz für die Objektplanung zum Nachweis der technischen
Leistungsfähigkeit anhand einer Referenz mit vergleichbaren
Planungsanforderungen mind. Honorarzone III und mind. den
Leistungsphasen 2 bis 8 in den letzten 5 Jahren (Leistungszeitraum
31.10.2016 - 01.11.2021).

Die Kriterien können über mehrere Referenzen abgedeckt werden. Das
Einreichen einer Referenz ist jedoch ausreichend, wenn diese alle
genannten Kriterien erfüllt.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen und Architekten. Im
Übrigen wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV
verwiesen.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten
ansässige natürliche Personen, juristische Personen und
Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der
Berufsbezeichnung (Architekt*innen) befugt ist.

Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als (Architekt*in)
wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie
2013/55/EU entspricht.

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt
ist, die Berufsbezeichnung Architekt*in zu tragen oder nach den
EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige
Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik
Deutschland als Architekt*in tätig zu werden oder die Berechtigung zur
Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in nach § 2, 7 BauKaG NRW
(Auswärtiger Architekt*in) und den Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom
EWR- Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat,
sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO- Dienstleistungsabkommens ist,
haben. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie
für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten*in
benennen. Vergleiche einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
§ 75 (1), (2) und (3) VgV.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
echtermeyer.fietz architekten, Dortmund
g+h Architekten, Oldenburg
pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück
kplan AG, Siegen
pussert kosch architekten, Dresden
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der
Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen
zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung
darstellt:

- Städtebaulich-Räumliche Qualität

- Gestaltqualität und funktionale Qualität der hochbaulichen Anlagen

- Qualität der innenräumlichen Organisation (Hochbau)

- Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb

Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des
Preisgerichts eine/n Preisträger*in oder eine Preisträgergemeinschaft
mit der Bearbeitung der Objekt- und Überwachungsleistungen zu
beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach
dem Wettbewerb (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger*innen
beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit mindestens 50 % in
das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden Prozente werden aus
den nachfolgenden Auftragskriterien Arbeitsweise und
Projektentwicklung, fachliche Qualifikation, Honorarforderung,
Baukosten, Umgang mit den Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll
und Präsentation und Gestaltung ermittelt.
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/12/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an
ausgewählte Bewerber
Tag: 18/11/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

Wettbewerbssumme für Preise insgesamt 73.000 EUR.

Folgende Preisgelder sind vorgesehen:

1. Preis: 36.000 Euro

2. Preis: 22.000 Euro

3. Preis: 15.000 Euro

Eine Änderung der Anzahl und der Höhe der Preisgelder ist unter
Ausschöpfung der gesamten Wettbewerbssumme bei einstimmigem Beschluss
des Preisgerichts möglich.
IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die
Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Das Preisgericht wird nach RPW besetzt und wird derzeit angefragt.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zu den Angaben unter IV.3.3 und IV.3.4 wird klarstellend darauf
hingewiesen, dass der Auftrag an einen der Preisträger*innen vergeben
wird, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe
realisiert wird und dass die Bindung der Auftraggeberin an die
Entscheidung des Preisgerichts die Vergabe der Preise und Anerkennungen
sowie die Verteilung der Wettbewerbssumme betrifft.

---

Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das
Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen.
Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren
Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen
Vergabeplattform veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten
während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind
verpflichtet, sich auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform über
eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.

Bewerberfragen sollen bis spätestens 07.12.2021 23.59 Uhr eingegangen
sein. Fragen auf anderen Kommunikationswegen, wie telefonische,
schriftliche oder E-Mail Anfragen werden nicht beantwortet.

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Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei
Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen.

Sollten sich Architekten/innen als Haupt- und Unterauftragnehmer
bewerben, so sind die bezüglich der Eignungsleihe in dieser
Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise (auch) durch den
Unterauftragnehmer einzureichen.

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Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen
Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so kann der öffentliche
Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des
anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang
der Eignungsleihe verlangen.

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Zum Teilnahmeantrag:

Zu Anlage 5. Nachweis über das Bestehen einer
Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden
2.000.000 EUR und für sonstige Schäden 2.500.000 EUR, jeweils 2-fach
maximiert im Versicherungsjahr. Der Nachweis über die geforderten
Berufshaftpflichtversicherungen ist den Bewerbungsunterlagen
beizulegen. Sofern die derzeitigen Deckungssummen nicht ausreichen,
kann eine Eigenerklärung über die geplante Erhöhung der
Versicherungssumme im Auftragsfall eingereicht werden. Bei
Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung
nach Sach- und Personen- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erforderlich, aus der hervorgeht, dass alle
Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils
geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften
muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in gleicher Höhe
nachgewiesen werden.

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Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des
anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen.

Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich, über das
Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist
zu beantragen.

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Folgender Zeitplan ist aktuell vorgesehen:

Ausgabe der Auslobung: 26.01.2022

Kolloquium: 10.02.2022

Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 01.04.2022

Preisgericht: 19.05.2022

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Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die
Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche
Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den
Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei
fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die
Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist
ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags
findet nicht statt.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5RFKZ
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim
Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und
Digitalisierung
Postanschrift: Aud der Hurde 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131/15-1334
Internet-Adresse: [10]http://www.mw.niedersachsen.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160
Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim
Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und
Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lündeburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131/15-1334
Internet-Adresse: [11]http://www.mw.niedersachsen.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18/11/2021

References

6. mailto:info@post-welters.de?subject=TED
7. https://www.meppen.de/
8. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ/documents
9. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ
10. http://www.mw.niedersachsen.de/
11. http://www.mw.niedersachsen.de/

 
 
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