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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Stuttgart - Projektmanagement im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021112409174557241 / 601627-2021
Veröffentlicht :
24.11.2021
Angebotsabgabe bis :
20.12.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71541000 - Projektmanagement im Bauwesen
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71318000 - Beratungsdienste von Ingenieurbüros
71330000 - Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
DE-Stuttgart: Projektmanagement im Bauwesen

2021/S 228/2021 601627

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Postanschrift: Hauptstr. 163
Ort: Stuttgart
NUTS-Code: DE111 Stuttgart, Stadtkreis
Postleitzahl: 70563
Land: Deutschland
E-Mail: [6]marven.auch@bodensee-wasserversorgung.de
Telefon: +49 7119732333
Fax: +49 7119732035
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.deutsche-evergabe.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6EF439F9-1
B70-49AF-9EBA-B87A0D0356B9
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6EF439F9-1
B70-49AF-9EBA-B87A0D0356B9
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [10]https://www.deutsche-evergabe.de
I.6)Haupttätigkeit(en)
Wasser

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvereinbarung Projektsteuerung Handlungsbereich B
Referenznummer der Bekanntmachung: ZE:0001/0001/1113/02
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71541000 Projektmanagement im Bauwesen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Rahmenvereinbarungen für den Handlungsbereich B.

Die BWV beabsichtigt, für die Leistungen des Handlungsbereichs B i.S.d.
AHO-Schriftenreihe Nr. 9, Projektmanagement in der Bau- und
Immobilienwirtschaft Standards für Leistungen und Vergütung, 5. Aufl.
Stand März 2020, Rahmenvereinbarungen mit drei Auftragnehmern mit einer
festen Vertragslaufzeit von 2 Jahren und zwei einseitigen
Verlängerungsoptionen der BWV um jeweils 1 Jahr zu schließen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 700 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71318000 Beratungsdienste von Ingenieurbüros
71330000 Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE111 Stuttgart, Stadtkreis
Hauptort der Ausführung:

in den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Zur Entwicklung und Steuerung von Projekten benötigt die BWV
Unterstützung im Projektmanagement (Projektsteuerung und
Projektleitung) von Projekten und Programmen aus den fünf
Handlungsbereichen des AHO Hefts Nr. 9, Bauprojektmanagement in der
Bau- und Immobilienwirtschaft, 5. Aufl., Stand März 2020. Die BWV
beabsichtigt daher, hierüber Rahmenvereinbarungen mit drei
Auftragnehmern ohne Mindestabnahmemenge abzuschließen mit einer festen
Vertragslaufzeit von 2 Jahren und zwei einseitigen
Verlängerungsoptionen der BWV um jeweils 1 Jahr zu schließen.

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind nur Leistungen des
Handlungsbereichs B (alle Grundleistungen und alle besonderen
Leistungen sowie hiermit zusammenhängende Leistungen mit Ausnahme von
Rechtsberatungsleistungen im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes).
Für die Handlungsbereiche A, C bis E werden gesonderte europaweite
Vergabeverfahren durchgeführt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 700 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

2 einseitige Verlängerungsoptionen der BWV um jeweils 1 Jahr
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden max. 6
Bewerber/Bewerbergemeinschaften. Gibt es nur 6 oder weniger ohne
Ausschlussgründe und mit einem formal ordnungsgemäßen und den
Mindestbedingungen (siehe unter III.1) entsprechenden Teilnahmeantrag
(die Nachforderung steht nach Maßgabe von § 51 SektVO im Ermessen der
Vergabestelle), werden nur diese zugelassen. Sollten die
Voraussetzungen bei mehr als 6 vorliegen, werden die 6 zugelassen, die
bei folgenden Kriterien die höchste Punktzahl erzielen:

a) Referenzprojekte betreffend Grundleistungen des Handlungsbereichs B

Es werden nur Referenzprojekte gewertet, bei denen der Bewerber / die
Bewerbergemeinschaft mindestens für eine Projektstufe alle
Grundleistungen des Handlungsbereichs B i.S.d. Nr. 9 der
AHO-Schriftenreihe, Projektmanagement in der Bau- und
Immobilienwirtschaft

innerhalb des Zeitraums vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Frist für den
Eingang der Teilnahmeanträge erbracht hat.

und es sich bei dem Referenzprojekt um ein Infrastrukturprojekt,
technisches Ingenieurbauwerk oder ein Anlagenbauprojekt handelt. Punkte
können erzielt werden für Anwendung des Softwareprogramms Primavera,
die Projektlaufzeit (gestaffelt nach Dauer), Realisierung im laufenden
Betrieb, Erbringung besonderer Leistungen, Anzahl der vollständig
erbrachten Projektstufen. Es werden 2 Referenzen gewertet, für die
jeweils 13 Punkte vergeben werden, so dass insgesamt 26 Punkte erzielt
werden können.

b) Referenzprojekte mit Leistungsschwerpunkten in Stufe 1 (LS 1-2)

Bei diesen Referenzprojekten werden nur Referenzprojekte gewertet, bei
denen der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in der Projektstufe 1
mindestens einzelne Grundleistungen des Handlungsbereich B i.S.d. Nr. 9
der AHO-Schriftenreihe, Projektmanagement in der Bau- und Im-
mobilienwirtschaft innerhalb des Zeitraums vom 01.01.2011 bis zum
Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht hat und
es sich bei dem Referenzprojekt um ein Infrastrukturprojekt,
technisches Ingenieurbauwerk oder ein Anlagenbauprojekt handelt. Punkte
können erzielt werden für Leistungen der Projektstufe 1 des
Handlungsbereichs B der erbracht worden sind. Es können 10 Punkte je
Referenzprojekt erzielt werden. Es werden max. 2 Referenzprojekte
gewertet, so dass 2 maximal 20 Punkte erzielt werden können.

c) Zusammenfassung Auswahlkriterien

Danach können bei der Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der
Auswahlkriterien maximal 46 Punkte erzielt werden.

Hinweis: Wenn sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die
Referenzen eines Nachunternehmers beruft (Eignungsleihe, § 47 SektVO),
ist dieser zwingend im Teilnahmeantrag (Anlage D: Verzeichnis anderer
Unternehmen (Eignungsleihe)) zu benennen.

Es werden die 6 Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die höchste
Punktzahl erzielt haben, zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Bei
Punktegleichstand zwischen dem auf dem 6. Rang liegenden
Bewerber/Bewerbergemeinschaft und den auf den Rängen 7. und
nachfolgenden Rängen liegenden Bewerbern/Bewerbergemeinschaften werden
zusätzlich zu den auf den Rängen 1 bis 6 liegenden
Bewerbern/Bewerbergemeinschaften alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften
zugelassen, die dieselbe Punktzahl haben wie der auf dem 6. Rang
liegende Bewerber/Bewerbergemeinschaft.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

2 einseitige Verlängerungsoptionen der BWV um jeweils ein Jahr.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder
Nachunternehmer im Falle der

Eignungsleihe (§ 47 SektVO) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende
Eigenerklärungen abgeben:

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3
GWB vorliegen.

Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie

der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht
zur Beitragszahlung unterfällt,

ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).

Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2
GWB).

Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht
gegen geltende umwelt-, sozial- oder

arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1
GWB).

Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine
schwere Verfehlung begangen wurde, durch

die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs.
1 Nr. 3 GWB).

Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen
getroffen oder Verhaltensweisen

aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine
Einschränkung oder Verfälschung des

Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).

Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S.
v. § 21 Abs. 1 des

Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes
(AufenthG), § 19 Abs. 1 des

Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.

Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer.

Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit
Erklärung der gesamtschuldnerischen

Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder
Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe müssen mit dem
Teilnahmeantrag die nachfolgend genannten Eigenerklärungen abgeben:

Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung
mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. für Personenschäden und
mindestens 3 Mio. für Sach- und

Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr.

Oder

Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5
Mio. für Personenschäden und mindestens 3 Mio.

für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr
abgeschlossen wird und der Abschluss vor Zuschlagserteilung
nachgewiesen wird.

Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz (netto) im Bereich der zu
vergebenden Leistungen in den Jahren 2018 bis 2020. Bei
Bietergemeinschaften und im Falle einer Eignungsleihe werden die
Umsätze pro Jahr addiert.

Eigenerklärung einer durchschnittlichen jährlichen operativen
Beschäftigungszahl (ohne Sekretariate, Verwaltung, Geschäftsführung)
von Mitarbeitern (vollzeitäquivalent) in den Jahren 2019 bis 2021.

Bei Bietergemeinschaften und im Falle einer Eignungsleihe werden die
Mitarbeiter pro Jahr addiert.

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss
entweder eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
mind. 5 Mio. für Personenschäden und mind. 3 Mio. für Sach- und
Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, haben oder
erklären, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im
Falle der Zuschlagserteilung vor der Zuschlagserteilung abgeschlossen
und nachgewiesen wird.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag
Eigenerklärungen sowie Referenzen abgeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es müssen folgende Mindestbedingungen erfüllt werden:

Eigenerklärung, dass für mindestens ein Bau-, Infrastruktur-,
technisches Ingenieurbauwerk oder ein Anlagenbauprojekt, im Zeitraum
01.01.2011 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge die Grundleistungen der Projektstufe 2-3 des
Handlungsbereichs B i.S.d. Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe,
Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft erbracht wurden.
Dabei reicht es aus, wenn ein wesentlicher Teil der Grundleistungen des
Handlungsbereichs B der Projektstufe 2-3 in dem angegebenen Zeitraum
erbracht wurde.

Hierzu sind die in der Anlage B Eigenerklärung zur Eignung
nachfolgenden Angaben anzugeben:

- Projektname

- Projektbeschreibung

- Bauherr mit Angabe Ansprechpartner für Rückfragen (Name,
Telefonnummer)

- Zeitraum der Leistungserbringung der beauftragten und erbrachten
Leistungen

- Beschreibung des Umfangs

- Erbrachte Leistungen nach Leistungsbild AHO

Wenn ein Bewerber/Bewerbergemeinschaft mehr Referenzen angeben möchte,
als im Teilnahmeantrag (Anlage A) eingetragen werden können, sind die
Angaben in einer gesonderten pdf-Datei zu machen, die als Anlage zum
Teilnahmeantrag auf der Vergabeplattform einzureichen ist.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Für jeden Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und für
jeden Nachunternehmer muss

die Verpflichtungserklärung Mindestentgeltnach dem Landestariftreue-
und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg entweder mit dem
Teilnahmeantrag oder spätestens mit dem Erstangebot abgegeben werden.
Die

Verpflichtungserklärung Mindestentgelt wird mit den Vergabeunterlagen
zur Verfügung gestellt.

Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und
einen bevollmächtigten Vertreter

benennen.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Geplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 3
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/12/2021
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 12/01/2022
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/05/2022

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags und die Abgabe eines Angebots
erforderlichen Vergabeunterlagen können mit und ohne Registrierung
unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos angesehen und
heruntergeladen werden.

Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in
Textform über die unter I.3 angegebene

Vergabeplattform einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge oder
Angebote stattdessen unmittelbar an die unter I.1 angegebene
Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter

I.3) angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die anonymisierten
Rückfragen und Antworten und

etwaige Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen werden nur auf
der Vergabeplattform zur

Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig
selbst auf der Vergabeplattform informieren, ob Rückfragen und
Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt
wurden, die dann

bei der Erstellung der Teilnahmeanträge und Angebote zu beachten sind.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219268730
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein
Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer
gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen
Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden,
nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte
Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben
informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der
Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage
vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen
Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
(§ 160 Abs. 3 GWB).
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19/11/2021

References

6. mailto:marven.auch@bodensee-wasserversorgung.de?subject=TED
7. https://www.deutsche-evergabe.de/
8. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6EF439F9-1B70-49AF-9EBA-B87A0D0356B9
9. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6EF439F9-1B70-49AF-9EBA-B87A0D0356B9
10. https://www.deutsche-evergabe.de/
11. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED

 
 
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