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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mainz - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022080309065880000 / 422455-2022
Veröffentlicht :
03.08.2022
Angebotsabgabe bis :
29.08.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
DE-Mainz: Bauarbeiten

2022/S 148/2022 422455

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Mainzer Bürgerhäuser GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schillerplatz 18
Ort: Mainz
NUTS-Code: DEB35 Mainz, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): MAG Kommunalbau GmbH
E-Mail: [6]welsch@mag-mainz.de
Telefon: +49 61319520-150
Fax: +49 61319520-120
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.mainzer-buergerhaeuser.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49RTRV/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: KNH Rechtsanwälte
Postanschrift: Friedrichstraße 2-6
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60323
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): KNH Rechtsanwälte
E-Mail: [9]vergabe@knh-frankfurt.de
Telefon: +49 699055690-0
Fax: +49 699055699-49
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [10]www.knh-rechtsanwaelte.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49RTRV
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Errichtungs- und Betriebsgesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg Gewerk: Freianlagen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2022-10 BüHa Mainz-Lerchenberg:
Freianlagen
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000 Bauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Freianlagen
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB35 Mainz, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg Hebbelstraße 2 55127 Mainz
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Mainzer Bürgerhäuser GmbH & Co. KG beabsichtigt im Stadtteil
Lerchenberg das Bürgerzentrum energetisch und brandschutztechnisch zu
sanieren, umzubauen und durch zwei Anbauten (Kindertagesstätte und
Tanzsportclub) zu erweitern.

Das Gelände des Bürgerhauses Lerchenberg liegt im Mainzer Stadtteil
Lerchenberg in einem Wohngebiet. Das Grundstück ist weitläufig und wird
im Süden von einem großen parkähnlichen Wald begrenzt. Im oberen
nördlichen Teil befindet sich das Bürgerhaus mit angeschlossenem
öffentlichem Parkplatz. Die Zugänge sind einerseits über die nördliche
Hebbelstraße und andererseits über die westliche Büchner Allee zu
erreichen.

Das Bestandgebäude wird erhalten, umgebaut und an die erforderlichen
neuen Nutzungen durch entsprechende Umbaumaßnahmen angepasst. Das
Gebäude wird kernsaniert und den aktuellen Nutzungsansprüchen
angepasst.

Die geforderten Nutzungen im Bürgerhaus beinhalten die Ortsverwaltung,
das Quartiersmanagement, das Jugendzentrum, das Seniorenzentrum und
eine optionale Gastronomie.

Der Neubau der geplanten 4-zügige Kindertagesstätte wird im Südosten
angebaut und ergänzt das bürgernahe Angebot des Ensembles. Die Kita ist
eng mit dem Bürgerhaus verbunden- funktional aber autark. Der
Kindergartenneubau wird eingeschossig, mit Flachdach und einer PV
Anlage ausgeführt. Dem Bestandsgebäude des Bürgerhauses ist quer zur
Hauptausrichtung im Süden der Neubau der Halle des Tanzsportzentrums
"Rot - Weiß" angeschlossen. Dieser Neubau wird ebenfalls mit einer
PV-anlage ausgestattet.

Art und Umfang der Leistung:

Abbrucharbeiten und Entsorgung:

Abbrucharbeiten sind nur in geringem Umfang zu erbringen. Wurzelstöcke
gerodeter Bäume und Pflasterflächen sind aufzunehmen und zu entsorgen.

Bodenarbeiten:

Ca. 2.000 m³ Boden für Beläge, Gräben, Fundamente, Geländemodellierung

Ca. 800 m³ Füllboden

Befestigte Flächen

Ca. 1.500 m² befestigte Flächen

Ca. 1.000 m² Spielflächen

Baukonstruktionen

Ca. 140 m Zäune

5 Treppen à 9 Stufen

Ca. 50 m Winkelsteine

Technische Einbauten in Außenanlagen

Abwasser: ca. 150 m Entwässerungsrinnen, 5 Punkteinläufe

Starkstrom: Leitungs- und Fundamentarbeiten

Einbauten:

21 Sitzblöcke

6 Spielgeräte

2 Baumroste

Fahrradparker

Pflanz- und Saatflächen

Ca. 5.000 m² Pflanzflächen
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2022
Ende: 31/05/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Nachweis Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates,
in dem das Unternehmen niedergelassen ist, der nicht älter als 3 Monate
zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit dem
Angebot den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in ein
gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten schriftlich
nachzuweisen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit
dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" mit
den Angaben zu Umsatz aus den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren (soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils
bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation, Angabe zu Ausschlussgründen gem.
§§ 123, 124 GWB (siehe Formblatt in den Vergabeunterlagen) oder eine
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz
von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten
Bescheinigungen zuständigen Stellen zu bestätigen.

Dies können insbesondere folgende Nachweise sein:

- eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters
oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend
testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,

- 3 vergleichbare Referenzen,

- die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,

-Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der
Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,

- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,

- eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit dem
Angebot den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder in ein
gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten schriftlich
nachzuweisen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis ihrer Eignung mit
dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" mit
den Angaben zu Umsatz aus den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren (soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils
bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation, Angabe zu Ausschlussgründen gem.
§§ 123, 124 GWB (siehe Formblatt in den Vergabeunterlagen) oder eine
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz
von Nachunternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten
Bescheinigungen zuständigen Stellen zu bestätigen.

Dies können insbesondere folgende Nachweise sein:

- eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters
oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend
testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,

- 3 vergleichbare Referenzen,

- die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,

-Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der
Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,

- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,

- eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/08/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29/08/2022
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot zusätzlich
einzureichen:

Mit dem Angebot:

- die Aufgliederung der Angebotssumme mit den Vordrucken

- die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise

Auf Verlangen der Vergabestelle:

- Vorlage der Urkalkulation

Fehlen geforderte Nachweise oder Erklärungen, verlangt die
Vergabestelle die fehlenden Nachweise oder Erklärungen nach. Diese sind
innerhalb einer angemessenen Frist nach Aufforderung durch die
Vergabestelle vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung
der Aufforderung durch die Vergabestelle.

Bei Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y49RTRV
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Ort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
Telefon: +49 6131165240
Fax: +49 61311621-13
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160
Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen,
das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29/07/2022

References

6. mailto:welsch@mag-mainz.de?subject=TED
7. http://www.mainzer-buergerhaeuser.de/
8. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49RTRV/documents
9. mailto:vergabe@knh-frankfurt.de?subject=TED
10. http://www.knh-rechtsanwaelte.de/
11. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49RTRV

 
 
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